7. Oktober

7. Oktober, Hannover

Gedenken an fast 1200 von Mitgliedern der terroristischen Hamas und palästinensischen Islamisten ermordete Israelis, überwiegend Zivilist*innen.

Ganze Familien wurden in ihren Häusern gequält und lebendig verbrannt.

Kleine Kinder und Babys wurden aus nächster Nähe erschossen.

Junge Frauen wurden vergewaltigt, massakriert und ihre ermordeten, entkleideten Körper auf fahrenden Pickups zur Schau gestellt, geschlagen und bespuckt.

Festivalteilnehmer*innen wurden gejagt und in engen, überfüllten Schutzräumen mit Handgranaten zu Tode gesprengt.

Menschen wurden nach Gaza verschleppt und werden dort gequält, ausgehungert und ermordet.

Wer diese Gräueltaten gegen Jüd*innen und Israelis als Widerstand und Befreiung relativiert, verklärt oder feiert und sich nach einer weltweiten Intifada sehnt, hat den moralischen Kompass verloren und macht sich mit menschenverachtenden, judenhassenden Islamisten gemein.

Haltet euch mit eurem Hass, eurer Hetze und eurem Antisemitismus von mir fern.

Ich wünsche allen Betroffenen, Überlebenden und Angehörigen viel Kraft, Sicherheit und Frieden und dass die Geiseln bald aus Gaza nach Israel zurückkehren. Ihr habt meine volle Solidarität.